Schlagwort-Archiv: nähenfürmich

Gloria – um Nähhimmelswillen!

Wahrscheinlich ist es einer Deformation professionelle zuzuschreiben, dass mich beim Stichwort Gloria gleich ein sakraler Ohrwurm befällt – und irgendwie während des ganzen Probenähens der Jeans Gloria nicht mehr losgelassen hat; dabei ist so eine Jeans ja eigentlich eine ziemlich profane Sache und aus unserem ganz normalen Alltag kaum mehr wegzudenken.

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Dabeisein I ICYS im März mit Dropje Weste

Ich mag gemeinsame Nähaktionen sehr. Für die ‚I choose you sew‘-Aktion von Sindy aka meingewissesetwas und Dominique aka kreamino – zwei Herzensbloggerinnen – war ich gleich Feuer und Flamme. Da wollte ich mitnähen! Meine Neugierde war geweckt, die Motivation da, aber …ja, dieses Aber, kennt ihr, oder? Da ist das Leben 1.0, da vergeht die Zeit schneller, als frau dachte usw. und manchmal ist Dabeisein doch nicht alles.

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But first coffee

Meine kleine Blog-Schnecke hat sehr lange Winterpause gemacht, viel länger als geplant oder gedacht. Und das ist gut so, denn das Leben 1.0 hier hat uns die letzten Wochen gerade mal wieder gelehrt, dass das Hier und Jetzt, der Moment und das Miteinander so viel bedeutsamer sind als Pläne – und dass manchmal eh einfach alles anders kommt.

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Eliza und Ben

Ich kann ja sehr pragmatisch und vernünftig, wirklich. Das klappt ganz gut bei Schuhen und Taschen, denn davon braucht frau meiner Meinung nach nicht unbedingt einen ganzen Schrank voll, so dass ich diesen Verlockungen sehr gut widerstehen kann. Wenn es um Jacken geht, genau, da klappt das irgendwie überhaupt nicht.

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Cheyenne mit Hut

Letzte Woche hatte ich euch versprochen, euch von einer exotischen Abenteuerreise mit toller Reisebegleitung zu erzählen. Et voilà, die Reise zu und mit meiner neuesten Cheyenne war und ist eine Überraschungsreise, die ich selbst so wohl nicht geplant hätte.
Genau diese überraschenden und herausfordernden Momente machen das Unterwegssein mit der #nähenverbindet-Gemeinschaft so spannend: Ich werde inspiriert und herausgefordert, die eigenen Komfortzone zu verlassen und zwischendurch mal ungewohnte Nähreisen anzutreten.

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Suhasu und eine Tunika

Es gibt viele Möglichkeiten, von A nach B zu gelangen, und diese Vielfalt macht das Unterwegssein auch spannend, wie finde ich. Für mich ist auch das Nähen meiner Kleidung eine Art Unterwegssein – und ich finde es immer wieder faszinierend, mich von neuem auf einen solchen Weg zu begeben und auch, diesen für mich nachzuzeichnen und zu sehen, welches der Ausgangspunkt war, ob und welche Umwege ich eingeschlagen habe und wohin er mich geführt hat.

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Von Kapuzen und Komfortzonen I #CosyLoungewear

Immer schön naadisnaa, alles etwas ruhiger angehen zu lassen, das ist gerade mein Plan. Da ich im Pläne Verwerfen und Umkrempeln aber besonders gut bin, ist dieser kleine Vorsatz, es etwas gemütlicher anzugehen, schon eine ziemlich grosse Herausforderung. Müsste ich ein Bild meines Ideenstroms, was ich alles noch wollte, möchte, könnte und sollte, zeichnen, würde ich am besten auf ein Flugradarbild zurückgreifen, Stichwort Jetstream über dem Atlantik in den Stosszeiten. Da gemütlich wie eine Schnecke seinen Weg zu suchen und einfach mal den Flugverkehr auszublenden, ist daher echt nicht einfach für mich.

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Am Meer …

Da bin ich wieder 😉 … ganze drei Monate ohne meine Nähmaschinen und meine kleine Blogschnecke liegen hinter mir, in denen das berühmte Leben 1.0 für mächtig viel Action gesorgt hat. So langsam bzw. schön naadisnaa zieht wieder Alltag ein im neuen naadisnaatischen Daheim und ich finde auch wieder die Musse, mich in mein Schneckenhäuschen bzw. meine Nähecke zurückzuziehen, um aufzutanken für die nächsten Abenteuer, die das Leben 1.0 so mit uns vorhat.

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