Schlagwort-Archiv: nähenfürmich

Allegra! – Hello Heidi!

„Sü ot in las muntagnas blovas, dinuonder vegnan giò las ovas, lo ais ün pitschen miser vih al pè dad ün superbi spih.“ * – So beginnt die Geschichte von Uorsin, Schellenursli, eines der Bilderbücher meiner Kindheit. Die Geschichte spielt im Unterengadin, wo meine Familie unzählige Ferien verbracht hat und die Figuren von Uorsin und Flurina für mich als Kind ganz lebendig und real geworden sind zwischen den Sgraffito-geschmückten Häusern, den wundervollen Bergwiesen und den gelben Lärchenwäldern im Herbst. Weiterlesen

LaBlus und LaBlüsje I mit Gewinnspiel

Endlich habe ich mal wieder was für mich genäht. „Schuld“ daran ist Petra alias pedilu und ihr neuester Streich: LaBlus – ein Blusenshirt oder eine Shirtbluse, je nach Perspektive. Genau, das ist nicht unbedingt auf den ersten Blick als ins naadisnaatische Beuteschema passed erkennbar, denn: „LaBlus“ ist eine oversize geschnittene Shirtbluse mit angeschnittenen Kimono-Ärmeln, konzipiert sowohl für Webware als auch Jersey. Oversize klingt bzw. klang in meinen Ohren bisher weniger nach Gemütlichkeit als viel mehr nach „raus aus der Komfortzone“.

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Katinka

Aktuell ist mir eigentlich fast immer nach Einfach-Sein, Dasitzen und auf Strohballen die Abendsonne Geniessen. … Im alljährlichen Wahnsinn der letzten Wochen vor den grossen Schulferien bleiben „mir wäre jetzt nach“ oder „ich würde nun am liebsten“ Wunschvorstellungen. Wenn sich dann tatsächlich eine kleine Lücke für Musse auftut, (in der ich nicht gerade im Stehen einschlafen könnte,) dann nutze ich die gerade tatsächlich am liebsten fürs Nichtstun.

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Gloria – um Nähhimmelswillen!

Wahrscheinlich ist es einer Deformation professionelle zuzuschreiben, dass mich beim Stichwort Gloria gleich ein sakraler Ohrwurm befällt – und irgendwie während des ganzen Probenähens der Jeans Gloria nicht mehr losgelassen hat; dabei ist so eine Jeans ja eigentlich eine ziemlich profane Sache und aus unserem ganz normalen Alltag kaum mehr wegzudenken.

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Dabeisein I ICYS im März mit Dropje Weste

Ich mag gemeinsame Nähaktionen sehr. Für die ‚I choose you sew‘-Aktion von Sindy aka meingewissesetwas und Dominique aka kreamino – zwei Herzensbloggerinnen – war ich gleich Feuer und Flamme. Da wollte ich mitnähen! Meine Neugierde war geweckt, die Motivation da, aber …ja, dieses Aber, kennt ihr, oder? Da ist das Leben 1.0, da vergeht die Zeit schneller, als frau dachte usw. und manchmal ist Dabeisein doch nicht alles.

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But first coffee

Meine kleine Blog-Schnecke hat sehr lange Winterpause gemacht, viel länger als geplant oder gedacht. Und das ist gut so, denn das Leben 1.0 hier hat uns die letzten Wochen gerade mal wieder gelehrt, dass das Hier und Jetzt, der Moment und das Miteinander so viel bedeutsamer sind als Pläne – und dass manchmal eh einfach alles anders kommt.

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Eliza und Ben

Ich kann ja sehr pragmatisch und vernünftig, wirklich. Das klappt ganz gut bei Schuhen und Taschen, denn davon braucht frau meiner Meinung nach nicht unbedingt einen ganzen Schrank voll, so dass ich diesen Verlockungen sehr gut widerstehen kann. Wenn es um Jacken geht, genau, da klappt das irgendwie überhaupt nicht.

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Cheyenne mit Hut

Letzte Woche hatte ich euch versprochen, euch von einer exotischen Abenteuerreise mit toller Reisebegleitung zu erzählen. Et voilà, die Reise zu und mit meiner neuesten Cheyenne war und ist eine Überraschungsreise, die ich selbst so wohl nicht geplant hätte.
Genau diese überraschenden und herausfordernden Momente machen das Unterwegssein mit der #nähenverbindet-Gemeinschaft so spannend: Ich werde inspiriert und herausgefordert, die eigenen Komfortzone zu verlassen und zwischendurch mal ungewohnte Nähreisen anzutreten.

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Suhasu und eine Tunika

Es gibt viele Möglichkeiten, von A nach B zu gelangen, und diese Vielfalt macht das Unterwegssein auch spannend, wie finde ich. Für mich ist auch das Nähen meiner Kleidung eine Art Unterwegssein – und ich finde es immer wieder faszinierend, mich von neuem auf einen solchen Weg zu begeben und auch, diesen für mich nachzuzeichnen und zu sehen, welches der Ausgangspunkt war, ob und welche Umwege ich eingeschlagen habe und wohin er mich geführt hat.

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