Schlagwort-Archiv: nähenfürmich

Suhasu und eine Tunika

Es gibt viele Möglichkeiten, von A nach B zu gelangen, und diese Vielfalt macht das Unterwegssein auch spannend, wie finde ich. Für mich ist auch das Nähen meiner Kleidung eine Art Unterwegssein – und ich finde es immer wieder faszinierend, mich von neuem auf einen solchen Weg zu begeben und auch, diesen für mich nachzuzeichnen und zu sehen, welches der Ausgangspunkt war, ob und welche Umwege ich eingeschlagen habe und wohin er mich geführt hat.

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Von Kapuzen und Komfortzonen I #CosyLoungewear

Immer schön naadisnaa, alles etwas ruhiger angehen zu lassen, das ist gerade mein Plan. Da ich im Pläne Verwerfen und Umkrempeln aber besonders gut bin, ist dieser kleine Vorsatz, es etwas gemütlicher anzugehen, schon eine ziemlich grosse Herausforderung. Müsste ich ein Bild meines Ideenstroms, was ich alles noch wollte, möchte, könnte und sollte, zeichnen, würde ich am besten auf ein Flugradarbild zurückgreifen, Stichwort Jetstream über dem Atlantik in den Stosszeiten. Da gemütlich wie eine Schnecke seinen Weg zu suchen und einfach mal den Flugverkehr auszublenden, ist daher echt nicht einfach für mich.

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Am Meer …

Da bin ich wieder 😉 … ganze drei Monate ohne meine Nähmaschinen und meine kleine Blogschnecke liegen hinter mir, in denen das berühmte Leben 1.0 für mächtig viel Action gesorgt hat. So langsam bzw. schön naadisnaa zieht wieder Alltag ein im neuen naadisnaatischen Daheim und ich finde auch wieder die Musse, mich in mein Schneckenhäuschen bzw. meine Nähecke zurückzuziehen, um aufzutanken für die nächsten Abenteuer, die das Leben 1.0 so mit uns vorhat.

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Eine Sommerliebe

Es liegt im Wesen einer Sommerliebe, dass sie kurz und intensiv ist. Dass sie unser Herz im Sturm erobert und uns beschenkt, um dann genau so rasch wieder zu verfliegen, nicht ohne uns Erinnerungen an warme Sommertage und deren Licht, Gerüche und Farben eingepflanzt zu haben. Erst gerade durfte ich eine solche Sommerliebe erleben – mit meinem Sommeroutfit.

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It’s Tea House-Time

Ich trinke fürs Leben gern Kaffee. Ich trinke aber auch sehr gerne und viel Tee, vor allem solche aus allen möglichen Kräutern, Früchten und Blüten; das wiederum ist streng genommen ja eigentlich nicht Tee. Tee, also „richtiger Tee“, das Aufgussgetränk aus der Teepflanze, wird im Hause naadisnaa auch getrunken, vor allem vom Herzensmann leidenschaftlich gern (und viel), verbunden mit einem gewissen Zauber.

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Washi am Fenster

Geduld ist nicht unbedingt meine Stärke, als ungeduldig würde ich mich aber auch nicht unbedingt bezeichnen. Ich mag es, Geduld zu haben. Geduld mit mir zu haben, das fällt mir meist am schwersten. Geduld, Nähte mehrmals aufzutrennen, will ich aufbringen, um weiterzukommen. Geduld im Alltag steht und fällt mit meiner jeweiligen Befindlichkeit und Einstellung, da kann ich Warten auch mal als geschenkte Zeit erleben.

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Julika feat. Lumo

Hier tobt gerade das Leben und bringt viel Neues und Aufregendes – um so mehr geniessen wir die kleinen Auszeiten, die es immer wieder ganz unverhofft gibt, wenn wir sie denn nur wahrnehmen. Inmitten des Trubel packte mich plötzlich grosse Nählust und ich war mitten im Flow, kaum zu bremsen, obwohl genug anderes angestanden hätte – also erst recht Zeit für Auszeiten. Dabei habe ich einen ziemlich grossen Stapel wunderschönster Nosh-Stoffe vernäht, die schon eine Weile auf einen solchen Flow gewartet hatten.

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