Ready for take off mit Lewis Coat

Letzte Woche erzählte ich euch von einer meinen Nähreisen und wie für mich eine neue Art des Nähreisens gesucht und gefunden habe. Zu meiner neuen Art des Nähreisens gehört auch, dass ich meine Reiseziele und die Souvenirs, die ich von da zurückbringe, danach aussuche, was gerade gebraucht wird. Nicht nur natürlich, gewisse Souvenirs sind auch einfach nice to have, nur Staubfänger werden tunlichst vermieden.

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Suhasu und eine Tunika

Es gibt viele Möglichkeiten, von A nach B zu gelangen, und diese Vielfalt macht das Unterwegssein auch spannend, wie finde ich. Für mich ist auch das Nähen meiner Kleidung eine Art Unterwegssein – und ich finde es immer wieder faszinierend, mich von neuem auf einen solchen Weg zu begeben und auch, diesen für mich nachzuzeichnen und zu sehen, welches der Ausgangspunkt war, ob und welche Umwege ich eingeschlagen habe und wohin er mich geführt hat.

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Mission Kuscheltiere I Nähen mit Kindern

Eigentlich bin ich ja der Meinung, dass ein zwei Stofftiere pro Kind genug sind. Die Kinder dagegen finden, dass auch zehn bis zwölf Stofftiere pro Kind noch viel zu wenige sind. Und wie schon „Hansdampf im Schnäggeloch“ wollen sie meist unbedingt das, was sie noch nicht haben: einen Hasen, einen Tintenfisch, eine Maus, einen Igel, einen Drachen, … aber irgendwie beissen sie mit ihren Zoovergrösserungswünschen bei mir immer auf Granit.

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Häsli-Hoodie I #CosyLoungewear

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Und was macht frau an einem gemütlichen Samstag, eingemummelt in #CosyLoungewear aus Stoffbüro-Stoffen? Sie näht mehr cosy Sachen aus solch gemütlichen Stoffen und dies ganz ganz gemütlich, denn der Deal mit dem Herzensmann war für mich an Gemütlichkeit kaum zu überbieten: Ich nähe ein Geschenk für ein kleines Mädchen, das am Tag darauf gefeiert wird, dafür  habe ich quasi „frei“ und er kümmert sich um den ungemütlichen Rest (Einkaufen, Putzen, Kochen, Aufräumen, …).

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Von Kapuzen und Komfortzonen I #CosyLoungewear

Immer schön naadisnaa, alles etwas ruhiger angehen zu lassen, das ist gerade mein Plan. Da ich im Pläne Verwerfen und Umkrempeln aber besonders gut bin, ist dieser kleine Vorsatz, es etwas gemütlicher anzugehen, schon eine ziemlich grosse Herausforderung. Müsste ich ein Bild meines Ideenstroms, was ich alles noch wollte, möchte, könnte und sollte, zeichnen, würde ich am besten auf ein Flugradarbild zurückgreifen, Stichwort Jetstream über dem Atlantik in den Stosszeiten. Da gemütlich wie eine Schnecke seinen Weg zu suchen und einfach mal den Flugverkehr auszublenden, ist daher echt nicht einfach für mich.

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Das Kinderbüro I #sewsweethome

Nun haben wir schon die dritte Woche #sewsweethome, zu dem Catrin vom ::stoffbüro::, Dominique von kreamino und Änni von ännisews herzlich eingeladen haben. Die Idee dahinter ist nicht nur, dass es jetzt auf den Herbst hin ganz schön ist, es sich zu Hause gemütlich zu machen bzw. zu nähen, sondern auch, mal ein bisschen gut abgelagerten Stoff zur Geltung zu bringen (und Platz für neue Wintervorräte bzw. Stoffvorräte zu schaffen). Weiterlesen

Am Meer …

Da bin ich wieder 😉 … ganze drei Monate ohne meine Nähmaschinen und meine kleine Blogschnecke liegen hinter mir, in denen das berühmte Leben 1.0 für mächtig viel Action gesorgt hat. So langsam bzw. schön naadisnaa zieht wieder Alltag ein im neuen naadisnaatischen Daheim und ich finde auch wieder die Musse, mich in mein Schneckenhäuschen bzw. meine Nähecke zurückzuziehen, um aufzutanken für die nächsten Abenteuer, die das Leben 1.0 so mit uns vorhat.

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Eine Sommerliebe

Es liegt im Wesen einer Sommerliebe, dass sie kurz und intensiv ist. Dass sie unser Herz im Sturm erobert und uns beschenkt, um dann genau so rasch wieder zu verfliegen, nicht ohne uns Erinnerungen an warme Sommertage und deren Licht, Gerüche und Farben eingepflanzt zu haben. Erst gerade durfte ich eine solche Sommerliebe erleben – mit meinem Sommeroutfit.

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